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Weine

St. Laurent selection 2023

  • Rotwein
  • 2023
  • trocken
  • Niederösterreich

Fein-würziges Bukett, sanfte Weichseltöne.

  • fein-würziges Bukett
  • sanfte Weichseltöne
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Flasche St. Laurent selection 2023 vom Bio-Weingut Frühwirth

Grunddaten

HerkunftNiederösterreich
Lese28.09.2023
PrüfnummerN 20539/24

Werte

12.6

Alkohol

4,2g/l

Restzuckertrocken

5,7g/l

Säure

19,5°KMW

Lesegradation

311kJ

Brennwert74 kcal je 100 ml

Weinbeschreibung

Geschmacksnoten laut Datenblatt: fein-würziges Bukett, sanfte Weichseltöne.

Lage und Boden

Ried Ortwein, Tattendorf.

Vinifikation

Jahrgang 2023

Serviervorschlag

Zertifikate

Bio Austria. Die strengere österreichische Bio-Richtlinie. Seit 2019 zertifiziert, Umstellung 2016 unterschrieben.

EU-Bio. Grundlage, kontrolliert durch akkreditierte Stellen.

Vegan. Keine tierischen Hilfsmittel im Keller.

Downloads

Auszeichnungen

  • Gold Prämierungsweinkost Thermenregion 2025
  • Gold NÖ 2025
  • DAC Trophy 2025

Weinbereitung · Linie Selection

95 Prozent unserer Trauben kommen von Hand. Der Rebler zupft die Beeren ab, statt sie zu dreschen, eine Schlauchpumpe bringt die Maische ohne Quetschen in die Presse.

Statt den Most zu schwefeln, arbeiten wir mit Mosthefen. Die gesamte Maische läuft durch einen Rohrwärmetauscher auf unter 15 °C. So kühl kann sie vier bis zwölf Stunden stehen. Nach der Presse rühren wir den Most sechs Stunden lang immer wieder auf.

Geschönt wird mit reinem Kartoffelprotein: Unser Keller arbeitet zu hundert Prozent vegan. Wir flotieren nicht, sondern lassen alles im Kühlraum absetzen.

Vergoren wird mit einer einzigen neutralen Sekthefe, die wir zu Erntebeginn ansetzen und dann von Tank zu Tank weitergeben. Sie ist neutral, damit man den Weingarten schmeckt und nicht sie.

Nach der Gärung bleibt der Wein zehn bis zwanzig Tage auf der Maische. Dann wird gepresst. Nach zwei Tagen Absetzen kommt er direkt ins Fass.

Bei der Selection liegt der Wein zwölf Monate in gebrauchten Fässern, neue nehmen wir dafür nie. Es geht nicht um Holzgeschmack, sondern darum, dass der Wein atmen kann.

Den biologischen Säureabbau machen wir nicht während der Gärung, sondern danach im Fass, über den ersten Winter. Der Wein liegt dabei auf der Feinhefe. Oft ist der Säureabbau erst im Februar fertig, manchmal erst im Mai. Erst dann schwefeln wir zum ersten Mal. Das erspart eine erhebliche Menge Schwefel.

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