
Weißwein · Thermenregion DAC · Linie Selection
Rotgipfler selection 2024
Kräftige Balance, reife Steinobstnoten.

SiegerBiosphärenpark Wienerwald 2026
- Rebsorte
- Rotgipfler
- Ried
- am Tiefenweg, Leobersdorf
- Alkohol
- 13,9 % Vol.
- Restzucker
- 7,6 g/ltrocken
- Säure
- 5,7 g/l
So schmeckt er
kräftige Balancereife Steinobstnoten
Süße7,6 g/l · trocken
Körper13,9 % Vol.
Säure5,7 g/l
Auszeichnungen (7)
Biosphärenpark Wienerwald · Salon Österreich Wein · Prämierungsweinkost Thermenregion · NÖ Landesweinprämierung
Biosphärenpark Wienerwald · Salon Österreich Wein · Prämierungsweinkost Thermenregion · NÖ Landesweinprämierung
2026
- SiegerBiosphärenpark Wienerwald
- SalonweinSalon Österreich Wein
- Gold, 2. PlatzPrämierungsweinkost Thermenregion
- FinalistNÖ Landesweinprämierung
2025
- DAC TrophyThermenregion
ohne Jahr
- Gold, 3. PlatzNÖ Landesweinprämierung
- GoldPrämierungsweinkost Thermenregion
Lage
Ried am Tiefenweg, Leobersdorf · Thermenregion DAC
Ried am Tiefenweg, Leobersdorf · Thermenregion DAC
Ried am Tiefenweg, Leobersdorf.
Zertifikate



Bio Austria. Die strengere österreichische Bio-Richtlinie. Seit 2019 zertifiziert, Umstellung 2016 unterschrieben.
EU-Bio. Grundlage, kontrolliert durch akkreditierte Stellen.
Vegan. Keine tierischen Hilfsmittel im Keller.
Werte
Lese 11.09.2024 · Lesegradation 21,5 °KMW
Lese 11.09.2024 · Lesegradation 21,5 °KMW
- Herkunft
- Thermenregion DAC
- Lese
- 11.09.2024
- Lesegradation
- 21,5 °KMW
- Schwefel
- 35/97 mg/l (frei / gesamt)
- Brennwert
- 345 kJ / 82 kcal je 100 ml
- Alkohol
- 13,9 % Vol.
- Restzucker
- 7,6 g/l
- Säure
- 5,7 g/l
- Prüfnummer
- N 20329/25
Weinbereitung · Linie Selection
Der Rebler zupft die Beeren ab, statt sie zu dreschen, eine Schlauchpumpe bringt die Maische ohne Quetschen in die Presse.
Der Rebler zupft die Beeren ab, statt sie zu dreschen, eine Schlauchpumpe bringt die Maische ohne Quetschen in die Presse.
Der Rebler zupft die Beeren ab, statt sie zu dreschen, eine Schlauchpumpe bringt die Maische ohne Quetschen in die Presse.
Statt den Most zu schwefeln, arbeiten wir mit Mosthefen. Die gesamte Maische läuft durch einen Rohrwärmetauscher auf unter 15 °C. So kühl kann sie vier bis zwölf Stunden stehen. Nach der Presse rühren wir den Most sechs Stunden lang immer wieder auf.
Geschönt wird mit reinem Kartoffelprotein: Unser Keller arbeitet zu hundert Prozent vegan. Wir flotieren nicht, sondern lassen alles im Kühlraum absetzen.
Vergoren wird mit einer einzigen neutralen Sekthefe, die wir zu Erntebeginn ansetzen und dann von Tank zu Tank weitergeben. Sie ist neutral, damit man den Weingarten schmeckt und nicht sie.
Etwa die Hälfte reift im Holzfass (500 Liter), die andere Hälfte im Stahltank. Der Stahlanteil behält die Apfelsäure und damit die Frische; der Holzanteil durchläuft über den Winter den biologischen Säureabbau. Im Sommer werden beide Teile verschnitten. Das ergibt die Balance zwischen Apfel- und Milchsäure.
Aus den Fässern kommen diese Weine meist Ende Juli, gefüllt wird Ende August.
Downloads
Datenblatt A4 (PDF) · Amtlicher Bescheid (PDF) · Strichcodes: 0,75 l Flasche, 0,375 l Flasche, 6er-Karton (0,75 l) · Rückenetikett (PDF)
Datenblatt A4 (PDF) · Amtlicher Bescheid (PDF) · Strichcodes: 0,75 l Flasche, 0,375 l Flasche, 6er-Karton (0,75 l) · Rückenetikett (PDF)






