2024
Eine Güttler-Prismenwalze mit Spritzbalken: Sie quetscht die Begrünung und benetzt sie dabei mit Mikroorganismen.
Investitionantippen für mehrMit dem alten Traktor zurück durch die Jahre: was uns zu dem gemacht hat, was wir heute sind, bis zum Anfang 1970.
Eine Güttler-Prismenwalze mit Spritzbalken: Sie quetscht die Begrünung und benetzt sie dabei mit Mikroorganismen.
Investitionantippen für mehrEine neue Kühlsteuerung im ganzen Presshaus und neue Tanks mit Kühlplatten im Kühlraum — damit sich der Most optimal absetzen kann.
Investitionantippen für mehrDie Naturwein-Linie Purist wird geboren: Wein aus der Amphore, unfiltriert und ungeschwefelt, mit eigenem Etikett.
Veröffentlichungantippen für mehrEin neuer Rohrwärmetauscher kühlt die Maische direkt herunter, wenn die Lese heiß ist. Der Auslöser war der heiße Jahrgang 2018.
Investitionantippen für mehrEin eigenes Etikett für die neue Cuvée Furore.
Veröffentlichungantippen für mehrDas F auf dem Etikett bekommt sein heutiges Design: schlanker, moderner, schräg gestellt.
Veröffentlichungantippen für mehrEine neue Traubenübernahme, ein schonender Rebler und eine Schlauchpumpe lösen die alten Geräte ab — für eine noch schonendere Verarbeitung.
Investitionantippen für mehrDie erste Recycling-Spritze, eine Lipco, wird angeschafft: Was nicht am Stock bleibt, wird aufgefangen.
Investitionantippen für mehrDie Entscheidung für Bio wird unterschrieben, und Hans steigt in den Betrieb ein. Beides hängt zusammen: Auslöser war eine verunreinigte Spritzmittel-Charge zwei Jahre zuvor — und die Frage, was da eigentlich ausgebracht wird.
Investitionantippen für mehrEin Mulcher, der die Begrünung sehr hoch und schonend mäht — damit sich zwischen den Rebzeilen eine optimale Begrünung aufbaut.
Investitionantippen für mehrIm November eröffnen ein neuer Degustationsraum und Schaukeller — Weine verkosten in stilvollem Ambiente, dazu wechselnde Kunstausstellungen. Dazu kommen ein neues Büro und ein neuer Lagerkeller.
Investitionantippen für mehrDie Halle gegenüber dem Elternhaus wird frei und übernommen. Dort entsteht das neue Presshaus — bis heute der Ort, an dem unsere Weine gemacht werden.
Investitionantippen für mehrEin neues Etikett wird kreiert: Zum ersten Mal steht das ausgestanzte F darauf. Es kommt auch auf ältere Jahrgänge, die erst jetzt abgefüllt werden.
Veröffentlichungantippen für mehrDer Lagerkeller wird ausgebaut.
Investitionantippen für mehrJohann und Gerlinde übernehmen den Betrieb im Vollerwerb. Keller und Lokal werden mit viel Einfühlungsvermögen modernisiert; dazu kommen ein neuer Gastgarten mit Salettl und ein Spielplatz für die jungen Gäste.
Investitionantippen für mehrAus- und Neubau des Heurigenlokals sind abgeschlossen. Zum ersten Mal wird im neuen, gemütlichen und größeren Lokal ausg'steckt.
Investitionantippen für mehrOthmar und Hilda Frühwirth erwerben das Haus in der Wiener Neustädter Straße 75 — ein ehemaliges Konsum-Lokal. Aus dem landwirtschaftlichen Mischbetrieb wird der Grundstein für den Heurigen.
Investitionantippen für mehrMeilenstein 0 von 17
und hier hat alles angefangen
Eine Güttler-Prismenwalze mit Spritzbalken: Sie quetscht die Begrünung und benetzt sie dabei mit Mikroorganismen.
InvestitionEine neue Kühlsteuerung im ganzen Presshaus und neue Tanks mit Kühlplatten im Kühlraum — damit sich der Most optimal absetzen kann.
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Die Naturwein-Linie Purist wird geboren: Wein aus der Amphore, unfiltriert und ungeschwefelt, mit eigenem Etikett.
Purist ist unsere Naturwein-Linie: Wein aus der Amphore, unfiltriert und ungeschwefelt. Das eigene Etikett trägt das große F und den Schriftzug Purist. Hier der Chardonnay und der Pinot Blanc.
VeröffentlichungEin neuer Rohrwärmetauscher kühlt die Maische direkt herunter, wenn die Lese heiß ist. Der Auslöser war der heiße Jahrgang 2018.
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1 / 2Ein eigenes Etikett für die neue Cuvée Furore.
Die Cuvée Furore bekommt ein Etikett, das aus der Reihe tanzt: schwarze Flasche, darauf ein Etikett wie gerissenes Papier.
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1 / 2Das F auf dem Etikett bekommt sein heutiges Design: schlanker, moderner, schräg gestellt.
Aus dem runden F wird ein schlankes, schräg gestelltes F, groß über das ganze Etikett gezogen. Hier auf unserem Rosé und einem Weißwein. So erkennt man unsere Flaschen bis heute im Regal.
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1 / 4Eine neue Traubenübernahme, ein schonender Rebler und eine Schlauchpumpe lösen die alten Geräte ab — für eine noch schonendere Verarbeitung.
Bei der Lese kommen die Trauben in Kisten vom Weingarten ins Presshaus. Dort übernehmen sie seit 2018 eine neue Traubenübernahme, ein schonender Rebler und eine Schlauchpumpe. Die Fotos sind von der Lese 2020.
InvestitionDie erste Recycling-Spritze, eine Lipco, wird angeschafft: Was nicht am Stock bleibt, wird aufgefangen.
InvestitionDie Entscheidung für Bio wird unterschrieben, und Hans steigt in den Betrieb ein. Beides hängt zusammen: Auslöser war eine verunreinigte Spritzmittel-Charge zwei Jahre zuvor — und die Frage, was da eigentlich ausgebracht wird.
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1 / 2Ein Mulcher, der die Begrünung sehr hoch und schonend mäht — damit sich zwischen den Rebzeilen eine optimale Begrünung aufbaut.
Der Mulcher mäht die Begrünung zwischen den Rebzeilen hoch und schonend, damit sie sich gut aufbauen kann. Auf den Fotos ein Gerät dieser Bauart von Fischer, so wie es uns der Händler gezeigt hat.
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1 / 3Im November eröffnen ein neuer Degustationsraum und Schaukeller — Weine verkosten in stilvollem Ambiente, dazu wechselnde Kunstausstellungen. Dazu kommen ein neues Büro und ein neuer Lagerkeller.
Die Bilder entstanden zur Eröffnung im November 2013. Große Glasflächen, Holz und viel Licht: Hier verkosten wir seither mit unseren Gästen, umgeben von wechselnden Kunstausstellungen. Hinter den Mauern kamen ein neues Büro und ein neuer Lagerkeller dazu.
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1 / 5Die Halle gegenüber dem Elternhaus wird frei und übernommen. Dort entsteht das neue Presshaus — bis heute der Ort, an dem unsere Weine gemacht werden.
Im April 2003 wurden die neuen Pressen von Wottle angeliefert, im September stand alles in der Halle und die ersten Besucher haben sich umgesehen. Aus einer leeren Halle gegenüber dem Elternhaus ist das Presshaus geworden, in dem seither jeder Jahrgang entsteht.
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1 / 2Ein neues Etikett wird kreiert: Zum ersten Mal steht das ausgestanzte F darauf. Es kommt auch auf ältere Jahrgänge, die erst jetzt abgefüllt werden.
Das runde F ist unser erstes eigenes Zeichen. Aufrecht, in einem Kreis, in Rot und Gold. Ab 2001 steht es auf unseren Flaschen, auch auf den älteren Jahrgängen, die erst in diesem Jahr abgefüllt werden.
VeröffentlichungDer Lagerkeller wird ausgebaut.
InvestitionJohann und Gerlinde übernehmen den Betrieb im Vollerwerb. Keller und Lokal werden mit viel Einfühlungsvermögen modernisiert; dazu kommen ein neuer Gastgarten mit Salettl und ein Spielplatz für die jungen Gäste.
InvestitionAus- und Neubau des Heurigenlokals sind abgeschlossen. Zum ersten Mal wird im neuen, gemütlichen und größeren Lokal ausg'steckt.
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Othmar und Hilda Frühwirth erwerben das Haus in der Wiener Neustädter Straße 75 — ein ehemaliges Konsum-Lokal. Aus dem landwirtschaftlichen Mischbetrieb wird der Grundstein für den Heurigen.
Über den Fenstern steht noch KONSUM, davor lehnen zwei Fahrräder. So sah das Haus aus, bevor Othmar und Hilda es übernommen haben. Aus dem Geschäft im Ort wurde über die Jahre unser Heuriger.
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