
Rotwein · Niederösterreich · Linie Reserve
Furore cuvée reserve 2022
Cuvée aus Cabernet Sauvignon, Syrah und Merlot — vielschichtige Beerennoten, hocharomatisch mit Tiefgang.
Gold, 3. PlatzPrämierungsweinkost Thermenregion 2026
Aktueller Jahrgang 2021 im Shop
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- Rebsorte
- Cuvée
- Ried
- Hutweide, Teesdorf
- Alkohol
- 13,7 % Vol.
- Restzucker
- 1,1 g/ltrocken
- Säure
- 5,9 g/l
So schmeckt er
vielschichtige Beerennotenhocharomatisch mit Tiefgang
Süße1,1 g/l · trocken
Körper13,7 % Vol.
Säure5,9 g/l
Auszeichnungen (4)
Prämierungsweinkost Thermenregion · NÖ Landesweinprämierung
Prämierungsweinkost Thermenregion · NÖ Landesweinprämierung
2026
- Gold, 3. PlatzPrämierungsweinkost Thermenregion
- FinalistNÖ Landesweinprämierung
2025
- Gold, 3. PlatzPrämierungsweinkost Thermenregion
- GoldNÖ Landesweinprämierung
Lage
Ried Hutweide, Teesdorf · Niederösterreich
Ried Hutweide, Teesdorf · Niederösterreich
Ried Hutweide, Teesdorf.
Zertifikate



Bio Austria. Die strengere österreichische Bio-Richtlinie. Seit 2019 zertifiziert, Umstellung 2016 unterschrieben.
EU-Bio. Grundlage, kontrolliert durch akkreditierte Stellen.
Vegan. Keine tierischen Hilfsmittel im Keller.
Werte
Lese Anfang Oktober 2022 · Lesegradation 21 °KMW
Lese Anfang Oktober 2022 · Lesegradation 21 °KMW
- Herkunft
- Niederösterreich
- Lese
- Anfang Oktober 2022
- Lesegradation
- 21 °KMW
- Schwefel
- 33/59 mg/l (frei / gesamt)
- Brennwert
- 332 kJ / 79 kcal je 100 ml
- Alkohol
- 13,7 % Vol.
- Restzucker
- 1,1 g/l
- Säure
- 5,9 g/l
- Prüfnummer
- N 20545/24
Weinbereitung · Linie Reserve
Der Rebler zupft die Beeren ab, statt sie zu dreschen, eine Schlauchpumpe bringt die Maische ohne Quetschen in die Presse.
Der Rebler zupft die Beeren ab, statt sie zu dreschen, eine Schlauchpumpe bringt die Maische ohne Quetschen in die Presse.
Der Rebler zupft die Beeren ab, statt sie zu dreschen, eine Schlauchpumpe bringt die Maische ohne Quetschen in die Presse.
Statt den Most zu schwefeln, arbeiten wir mit Mosthefen. Die gesamte Maische läuft durch einen Rohrwärmetauscher auf unter 15 °C. So kühl kann sie vier bis zwölf Stunden stehen. Nach der Presse rühren wir den Most sechs Stunden lang immer wieder auf.
Geschönt wird mit reinem Kartoffelprotein: Unser Keller arbeitet zu hundert Prozent vegan. Wir flotieren nicht, sondern lassen alles im Kühlraum absetzen.
Vergoren wird mit einer einzigen neutralen Sekthefe, die wir zu Erntebeginn ansetzen und dann von Tank zu Tank weitergeben. Sie ist neutral, damit man den Weingarten schmeckt und nicht sie.
Nach der Gärung bleibt der Wein zehn bis zwanzig Tage auf der Maische. Dann wird gepresst. Nach zwei Tagen Absetzen kommt er direkt ins Fass.
Je nach Sorte kommen 20 bis 80 Prozent neue Fässer zum Einsatz: bei den volumigen Sorten wie Merlot, Cabernet und Syrah mehr, bei Pinot noir und St. Laurent weniger. Auch der Jahrgang entscheidet mit.
Den biologischen Säureabbau machen wir nicht während der Gärung, sondern danach im Fass, über den ersten Winter. Der Wein liegt dabei auf der Feinhefe. Oft ist der Säureabbau erst im Februar fertig, manchmal erst im Mai. Erst dann schwefeln wir zum ersten Mal. Das erspart eine erhebliche Menge Schwefel.
Der Wein bleibt bis kurz vor der Füllung auf der Feinhefe im Fass.
Downloads
Datenblatt A4 (PDF) · Amtlicher Bescheid (PDF) · Strichcodes: 0,75 l Flasche, 0,375 l Flasche · Rückenetikett (PDF)
Datenblatt A4 (PDF) · Amtlicher Bescheid (PDF) · Strichcodes: 0,75 l Flasche, 0,375 l Flasche · Rückenetikett (PDF)




