Furore cuvée reserve 2022
- Rotwein
- 2022
- Niederösterreich
Cuvée aus Cabernet Sauvignon, Syrah und Merlot — vielschichtige Beerennoten, hocharomatisch mit Tiefgang.
Grunddaten
Werte
13,7
Weinbeschreibung
Section titled “Weinbeschreibung”Geschmacksnoten laut Datenblatt: cuvée aus Cabernet Sauvignon, Syrah und Merlot — vielschichtige Beerennoten, hocharomatisch mit Tiefgang.
Lage und Boden
Section titled “Lage und Boden”Ried Ried Hutweide, Teesdorf.
Vinifikation
Section titled “Vinifikation”Jahrgang 2022
Section titled “Jahrgang 2022”Serviervorschlag
Section titled “Serviervorschlag”Zertifikate
Section titled “Zertifikate”Bio Austria. Die strengere österreichische Bio-Richtlinie. Seit 2019 zertifiziert, Umstellung 2016 unterschrieben.
EU-Bio. Grundlage, kontrolliert durch akkreditierte Stellen.
Vegan. Keine tierischen Hilfsmittel im Keller.
Downloads
Section titled “Downloads”Weinbereitung · Linie Reserve
95 Prozent unserer Trauben kommen von Hand. Der Rebler zupft die Beeren ab, statt sie zu dreschen, eine Schlauchpumpe bringt die Maische ohne Quetschen in die Presse.
Statt den Most zu schwefeln, arbeiten wir mit Mosthefen. Die gesamte Maische läuft durch einen Rohrwärmetauscher auf unter 15 °C — kühl genug, um sie vier bis zwölf Stunden stehen zu lassen. Nach der Presse rühren wir den Most sechs Stunden lang immer wieder auf.
Geschönt wird mit reinem Kartoffelprotein: Unser Keller arbeitet zu hundert Prozent vegan. Wir flotieren nicht, sondern lassen alles im Kühlraum absetzen.
Vergoren wird mit einer einzigen neutralen Sekthefe, die wir zu Erntebeginn ansetzen und dann von Tank zu Tank weitergeben. Sie ist neutral, damit man den Weingarten schmeckt und nicht sie.
Nach der Gärung bleibt der Wein zehn bis zwanzig Tage auf der Maische. Dann wird gepresst, zwei Tage sedimentiert — und direkt ins Fass.
Je nach Sorte kommen 20 bis 80 Prozent neue Fässer zum Einsatz: bei den volumigen Sorten wie Merlot, Cabernet und Syrah mehr, bei Pinot noir und St. Laurent weniger. Auch der Jahrgang entscheidet mit.
Den biologischen Säureabbau machen wir nicht während der Gärung, sondern danach im Fass, über den ersten Winter. Der Wein liegt dabei auf der Feinhefe. Oft ist der Säureabbau erst im Februar fertig, manchmal erst im Mai — und erst dann schwefeln wir zum ersten Mal. Das erspart eine erhebliche Menge Schwefel.
Der Wein bleibt bis kurz vor der Füllung auf der Feinhefe im Fass.
