Weine
Alkohol 12,4 Vol-% Restzucker 7,4 g/l trockenSäure 6,5 g/l Lesegradation 19,5 °KMW Schwefel 32/73 mg/l frei / gesamt
Riesling classic 2023
- Weißwein
- Riesling
- 2023
- trocken
- Niederösterreich
Fruchtig mit pikanter Mineralik.

Grunddaten
Werte
12,4Vol-%
Alkohol7,4g/l
Restzuckertrocken6,5g/l
Säure19,5°KMW
Lesegradation32/73mg/l
Schwefelfrei / gesamtWeinbeschreibung
Geschmacksnoten laut Datenblatt: fruchtig mit pikanter Mineralik.
Lage und Boden
Ried Hutweide in Teesdorf. Charge 2023: 2.500 l.
Vinifikation
Jahrgang 2023
Serviervorschlag
Auszeichnungen
- Gold Niederösterreich
- Gold AWC
- Gold Thermenregion
Zertifikate
Bio Austria. Die strengere österreichische Bio-Richtlinie. Seit 2019 zertifiziert, Umstellung 2016 unterschrieben.
EU-Bio. Grundlage, kontrolliert durch akkreditierte Stellen.
Vegan. Keine tierischen Hilfsmittel im Keller.
Logistik
- Verpackungseinheit: 6er Karton (0,75 l) bzw. 12er Karton (0,375 l).
- Mindestbestellmenge: 6 Flaschen.
- Versand Österreich: kostenlos ab 150 € Bestellwert, darunter 14,90 €.
- Versand Deutschland: 19,90 € bis 31,5 kg, darüber auf Anfrage.
- Liefertouren: rund zehn pro Jahr in den Westen und Süden Österreichs.
- Rabatt bei Selbstabholung in Teesdorf.
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Weinbereitung · Linie Classic
95 Prozent unserer Trauben kommen von Hand. Der Rebler zupft die Beeren ab, statt sie zu dreschen, eine Schlauchpumpe bringt die Maische ohne Quetschen in die Presse.
Statt den Most zu schwefeln, arbeiten wir mit Mosthefen. Die gesamte Maische läuft durch einen Rohrwärmetauscher auf unter 15 °C. So kühl kann sie vier bis zwölf Stunden stehen. Nach der Presse rühren wir den Most sechs Stunden lang immer wieder auf.
Geschönt wird mit reinem Kartoffelprotein: Unser Keller arbeitet zu hundert Prozent vegan. Wir flotieren nicht, sondern lassen alles im Kühlraum absetzen.
Vergoren wird mit einer einzigen neutralen Sekthefe, die wir zu Erntebeginn ansetzen und dann von Tank zu Tank weitergeben. Sie ist neutral, damit man den Weingarten schmeckt und nicht sie.
Der Wein bleibt bis etwa Dezember auf der Vollhefe, wird dann abgezogen und geschönt und liegt bis März auf der Feinhefe. Gefüllt wird Ende März, Anfang April. Einen biologischen Säureabbau gibt es nicht. So bleibt die Apfelsäure und mit ihr die Frische.




