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Grüner Veltliner classic 2023

  • Weißwein
  • Grüner Veltliner
  • 2023
  • trocken
  • Niederösterreich

Süffig, angenehm prickelnd & leicht pfeffrig.

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Grüner Veltliner classic 2023

Grunddaten

RebsorteGrüner Veltliner
HerkunftNiederösterreich

Werte

13,4Vol-%

Alkohol

4,0g/l

Restzuckertrocken

6,0g/l

Säure

20,5°KMW

Lesegradation
frei
34 mg/l
gesamt
89 mg/l
Schwefel

Geschmacksnoten laut Datenblatt: süffig, angenehm prickelnd & leicht pfeffrig.

Ried Hutweide in Teesdorf. Charge 2023: 2.500 l.

  • Gold Thermenregion
  • 92 Pkt. Weißwein Guide Austria

Bio Austria. Die strengere österreichische Bio-Richtlinie. Seit 2019 zertifiziert, Umstellung 2016 unterschrieben.

EU-Bio. Grundlage, kontrolliert durch akkreditierte Stellen.

Vegan. Keine tierischen Hilfsmittel im Keller.

  • Verpackungseinheit: 6er Karton (0,75 l) bzw. 12er Karton (0,375 l).
  • Mindestbestellmenge: 6 Flaschen.
  • Versand Österreich: kostenlos ab 12 Flaschen.
  • Versand Deutschland:
  • Liefertouren: rund zehn pro Jahr in den Westen und Süden Österreichs.
  • Rabatt bei Selbstabholung in Teesdorf.

Weinbereitung · Linie Classic

95 Prozent unserer Trauben kommen von Hand. Der Rebler zupft die Beeren ab, statt sie zu dreschen, eine Schlauchpumpe bringt die Maische ohne Quetschen in die Presse.

Statt den Most zu schwefeln, arbeiten wir mit Mosthefen. Die gesamte Maische läuft durch einen Rohrwärmetauscher auf unter 15 °C — kühl genug, um sie vier bis zwölf Stunden stehen zu lassen. Nach der Presse rühren wir den Most sechs Stunden lang immer wieder auf.

Geschönt wird mit reinem Kartoffelprotein: Unser Keller arbeitet zu hundert Prozent vegan. Wir flotieren nicht, sondern lassen alles im Kühlraum absetzen.

Vergoren wird mit einer einzigen neutralen Sekthefe, die wir zu Erntebeginn ansetzen und dann von Tank zu Tank weitergeben. Sie ist neutral, damit man den Weingarten schmeckt und nicht sie.

Der Wein bleibt bis etwa Dezember auf der Vollhefe, wird dann abgezogen und geschönt und liegt bis März auf der Feinhefe. Gefüllt wird Ende März, Anfang April. Ohne biologischen Säureabbau — die Apfelsäure bleibt und mit ihr die Frische.

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