St. Laurent selection 2021
- Rotwein
- 2021
- Niederösterreich
Fein-würziges Bukett, sanfte Weichseltöne.
Grunddaten
Werte
12,8
Weinbeschreibung
Section titled “Weinbeschreibung”Geschmacksnoten laut Datenblatt: fein-würziges Bukett, sanfte Weichseltöne.
Lage und Boden
Section titled “Lage und Boden”Ried Ried Gestein, Teesdorf.
Vinifikation
Section titled “Vinifikation”Jahrgang 2021
Section titled “Jahrgang 2021”Serviervorschlag
Section titled “Serviervorschlag”Zertifikate
Section titled “Zertifikate”Bio Austria. Die strengere österreichische Bio-Richtlinie. Seit 2019 zertifiziert, Umstellung 2016 unterschrieben.
EU-Bio. Grundlage, kontrolliert durch akkreditierte Stellen.
Vegan. Keine tierischen Hilfsmittel im Keller.
Downloads
Section titled “Downloads”Weinbereitung · Linie Selection
95 Prozent unserer Trauben kommen von Hand. Der Rebler zupft die Beeren ab, statt sie zu dreschen, eine Schlauchpumpe bringt die Maische ohne Quetschen in die Presse.
Statt den Most zu schwefeln, arbeiten wir mit Mosthefen. Die gesamte Maische läuft durch einen Rohrwärmetauscher auf unter 15 °C — kühl genug, um sie vier bis zwölf Stunden stehen zu lassen. Nach der Presse rühren wir den Most sechs Stunden lang immer wieder auf.
Geschönt wird mit reinem Kartoffelprotein: Unser Keller arbeitet zu hundert Prozent vegan. Wir flotieren nicht, sondern lassen alles im Kühlraum absetzen.
Vergoren wird mit einer einzigen neutralen Sekthefe, die wir zu Erntebeginn ansetzen und dann von Tank zu Tank weitergeben. Sie ist neutral, damit man den Weingarten schmeckt und nicht sie.
Nach der Gärung bleibt der Wein zehn bis zwanzig Tage auf der Maische. Dann wird gepresst, zwei Tage sedimentiert — und direkt ins Fass.
Bei der Selection kommen ausschließlich gebrauchte Fässer zum Einsatz — zwölf Monate lang. Es geht nicht um Holzgeschmack, sondern darum, dass der Wein atmen kann.
Den biologischen Säureabbau machen wir nicht während der Gärung, sondern danach im Fass, über den ersten Winter. Der Wein liegt dabei auf der Feinhefe. Oft ist der Säureabbau erst im Februar fertig, manchmal erst im Mai — und erst dann schwefeln wir zum ersten Mal. Das erspart eine erhebliche Menge Schwefel.
