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Weine

Grüner Veltliner classic 2022

  • Weißwein
  • 2022
  • trocken
  • Niederösterreich

Helles Grün, klar. Grüner Apfel, Zitrus und weißer Pfeffer auf feiner Mineralik. Knackig, lebendige Säure, sauberes Finish.

Flasche Grüner Veltliner classic 2022 vom Bio-Weingut Frühwirth

Grunddaten

HerkunftNiederösterreich
Lese16.09.2022
PrüfnummerN 16499/23

Werte

13,2

Alkohol

4,6g/l

Restzuckertrocken

6,3g/l

Säure

20,0°KMW

Lesegradation

Weinbeschreibung

Geschmacksnoten laut Datenblatt: helles Grün, klar. Grüner Apfel, Zitrus und weißer Pfeffer auf feiner Mineralik. Knackig, lebendige Säure, sauberes Finish.

Lage und Boden

Ried Ried Neudeck, Teesdorf.

Vinifikation

Jahrgang 2022

Serviervorschlag

Zertifikate

Bio Austria. Die strengere österreichische Bio-Richtlinie. Seit 2019 zertifiziert, Umstellung 2016 unterschrieben.

EU-Bio. Grundlage, kontrolliert durch akkreditierte Stellen.

Vegan. Keine tierischen Hilfsmittel im Keller.

Downloads

Auszeichnungen

  • Weißwein Guide Austria 2023 92 Pkt.
  • 97 Pkt. (Grand Gold) Organic Wine Award International
  • Gold Prämierungsweinkost Thermenregion 2024
  • Gold Challenge Millésime 2024

Weinbereitung · Linie Classic

95 Prozent unserer Trauben kommen von Hand. Der Rebler zupft die Beeren ab, statt sie zu dreschen, eine Schlauchpumpe bringt die Maische ohne Quetschen in die Presse.

Statt den Most zu schwefeln, arbeiten wir mit Mosthefen. Die gesamte Maische läuft durch einen Rohrwärmetauscher auf unter 15 °C. So kühl kann sie vier bis zwölf Stunden stehen. Nach der Presse rühren wir den Most sechs Stunden lang immer wieder auf.

Geschönt wird mit reinem Kartoffelprotein: Unser Keller arbeitet zu hundert Prozent vegan. Wir flotieren nicht, sondern lassen alles im Kühlraum absetzen.

Vergoren wird mit einer einzigen neutralen Sekthefe, die wir zu Erntebeginn ansetzen und dann von Tank zu Tank weitergeben. Sie ist neutral, damit man den Weingarten schmeckt und nicht sie.

Der Wein bleibt bis etwa Dezember auf der Vollhefe, wird dann abgezogen und geschönt und liegt bis März auf der Feinhefe. Gefüllt wird Ende März, Anfang April. Einen biologischen Säureabbau gibt es nicht. So bleibt die Apfelsäure und mit ihr die Frische.

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